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Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

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Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

Lügen über Lügen !!

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Bei der aktuell sehr emotional geführten öffentlichen Diskussion
um eine Änderung des § 219a StGB
- Werbung für die Durchführung vorgeburtlicher Kindstötungen -
bedienen sich die Lebensfeinde vieler Lügen, um ihre Ziele zu erreichen:

1. straffreie Tötung ungeborener Kinder

2. straffreie Werbung für die Tötung ungeborener Kinder

Abtreibungsspezialistin Kistina Hänel aus Gießen ist nicht der Kopf dieser von den Abtreibungslobbyisten lange vorbereiteten "§219a Aktion", sondern eine willige Mitkämpferin, die sich gerne an die Spitze der menschenverachtenden Kampagne gesetzt hat und sich nun gerne als "neue Lichtgestalt" in und von den Medien feiern läßt.

 Kristina Hänel selbst sieht sich nicht als Abtreibungsbefürworterin,
obwohl sie

Kinder vor der Geburt tötet,

 
freiwillig und ohne Zwang,
 im Auftrage der Mütter,
gegen Bezahlung,
rechtswidrig,
aber
unter bestimmten Voraussetzungen straffrei.

Wenn es nach Kristina Hänel ginge, sollte auch eine Bewerbung (sie nennt das "Information") der Abtreibungstötung straffrei möglich sein. Dafür kämpft sie zur Zeit ... das ist die erste Etappe!

Daß im Zusammenhang mit dem § 219a StGB von Kristina Hänel viele Lügen verbreitet wurden bzw. werden,
die natürlich gerne von den Abtreibungslobbyisten, FeministInnen aber auch Politikern ungeprüft übernommen wurden, ist sicher eine Methode,
um die KAMPAGNE  der Lebensfeinde zum Ziel zu führen.
 

Allerdings versteht die "Initiative Nie Wieder!" nicht, warum sich viele Staats-und Generalstaatsanwaltschaften samt den Justizministerien "so vorführen lassen".

Die Justiz kann mittlerweile auf viele Ermittlungsakten eingestellter Verfahren um den § 219a StGB zurückgreifen und könnte der Öffentlichkeit beweisen:

Informationen über den Schwangerschaftsabbruch
waren niemals Gegenstand der Verfahren.
Informationen über den Schwangerschaftsabbruch
wurden immer erlaubt und nicht verfolgt.

 Alles andere was behauptet wird sind Lügen!

Warum die Justiz solchen Lügen nicht widerspricht mag vielleicht daran liegen, daß die Lebensfeinde mittlerweile auch dort bereits
"das Sagen haben" ?!!

Hänel
wirft den Lebensfreunden/Lebensrechtlern außerdem vor, sie bedienten sich falscher und manipulierter Bilder.

Hänel
behauptet weiterhin, der § 219a StGB sei ein Relikt der Nazis, wobei verschwiegen wird, daß Demokraten bei der Reform des 218/219 StGB
einer Beibehaltung zugestimmt haben.

Wir fordern Frau Kristina Hänel auf,
nicht nur Lügen zu verbreiten sondern ihre Behauptungen mit Beweisen zu belegen!

 

Die "Initiative Nie Wieder" wird dafür sorgen,
daß den Geschichtsschreibern
alle Unterlagen zur Verfügung stehen werden, damit die Wahrheit über den Kampf
der Lebensfeinde gegen das Lebensrecht der unschuldigen ungeborenen Kinder, nicht verdunkelt wird!
Wir werden "Ross und Reiter" nennen!

 

Nachfolgend einige unsinnige Aussagen
und Behauptungen

 

Dumme und unsinnige Behauptung:
(Man muß nicht studiert haben, um die Absurdität und Verzerrung zu erkennen)
"Strengere Gesetze führen zu mehr Abtreibungen"

Das bedeutet doch auch, Frau Kristina Hänel:
Strengere Gesetze führen zu mehr Straßenverkehrstoten.
Strengere Gesetze führen zu mehr Einbrüchen.
Strengere Gesetze führen zu mehr Banküberfällen.
Strengere Gesetze führen zu mehr Gewalt.
Strengere Gesetze führen zu mehr Kindesmißbrauch.
Strengere Gesetze führen zu mehr Gewalt gegen Frauen.
Strengere Gesetze führen zu mehr ... ( kann  man endlos weiterführen)

Warum fordern Sie nicht direkt die
Abschaffung aller Gesetze ?
 

screenshot  "XING" vom 26.03.2018

 

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Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
 aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
                                       Papst Johannes Paul II.

 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 

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- Klaus Günter Annen -
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