www.Abtreiber.com

Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

Home
News
Abtreiber
Abtreiber-Lobby
Kliniken
Anzeigen
...und danach
Visionen
Links

 

Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

Sind KinderabtreiberInnen
AuftragsmörderInnen ?
 


vorher

 

nachher


Das getötete Kind hätte unserer
schützenden Hände bedurft

Papst Franziskus:
 
„Wie kann ein Akt, der das unschuldige Leben (...) unterdrückt, therapeutisch, zivil oder menschlich sein“?
 
Eine Schwangerschaft abzubrechen sei, „wie jemanden zu beseitigen“.
 
„Ist es richtig, ein menschliches Leben zu beseitigen, um ein Problem zu lösen?“
 
 „Ist es richtig, einen Auftragsmörder anzuheuern, um ein Problem zu lösen?“
 
„Einen Menschen zu beseitigen ist wie die Inanspruchnahme eines Auftragsmörders, um ein Problem zu lösen“

 

Das vorsätzliche "Zu-Tode-bringen" eines unschuldigen Menschen nennt man MORD !

 

Das vorsätzliche "Zu-Tode-bringen" eine schuldigen Menschen (in Staaten wo es die Todesstrafe gibt) nennt man HINRICHTUNG !

 

Das vorsätzliche "Zu-Tode-bringen" eines unschuldigen (bei einer Abtreibung) kann mal nicht anders als MORD nennen, auch schon deshalb, weil der kleine Mensch wehrlos ist, was alles noch verwerflicher macht!

 

Die Mutter weiß, daß sie unter ihrem Herzen ein Kind trägt.
Sie läßt sich in einer Beratungsstelle beraten und erhält den "Beratungsnachweis".
Damit geht die Mutter zu einem Mediziner, der in ihrem Auftrage ihr Kind tötet.
MORD ist das vorsätzliche "Zu-Tode-bringen" eines unschuldigen und wehrlosen Menschen
In diesem Sinne ist der
Kinderabtreiber
ein
"Auftragsmörder"!

 

„Abtreibung ist Mord.
Das ist die Wirklichkeit“

(Paris) Aussagen von Bertrand de Rochambeau, Vorsitzender des Gynäkologenverbandes Syngof, der größten Interessensvereinigung französischer Frauenärzte und Geburtshelfer, lösten in Frankreich großen Wirbel aus. Dabei machte der bekannte Frauenarzt nur eine Tatsachenfeststellung.
 

De Rochambeau erklärte am 11. September in einem Interview für die Sendung Quotidien des Fernsehsender TMC, warum er keine Abtreibungen durchführt. Seine ebenso klare wie logische Begründung: Weil Abtreibung Mord ist. Der Arzt wörtlich:

„Wir sind nicht da, um Menschenleben zu töten“.

De Rochambeau berief sich auf die Gewissensfreiheit. Im französischen Abtreibungsgesetz, der Loi Veil, ist das Recht auf Verweigerung aus Gewissensgründen festgeschrieben.

Die Journalistin reagierte mit dem Hinweis, daß das Gesetz aber nicht von der Tötung eines Menschen spreche und und fragte bei de Rochambeau nach, ob Abtreibung denn Mord sei. Der Frauenarzt antwortete ohne Zögern:

„Ja, Madame!“

„Das ist meine Überzeugung, weil das die Wirklichkeit ist.“

Damit zog er sich, als die Sendung ausgestrahlt wurde, die aggressive Reaktion der französischen Gesundheitsministerin Agnes Buzyn zu. „Nichts und niemand“ dürfe die Abtreibung „behindern“, so die Ministerin in einer gemeinsam mit Marlène Schiappa, Staatssekretärin für die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern, unterzeichneten Presseerklärung.

Die Schriftstellerin Schiappa ist eine Radikalfeministin aus trotzkistischem Elternhaus, die aus Protest gegen ihren Vater Mitglied der Sozialistischen Partei (PS) wurde. Seit 2017 gehört sie Macrons Bewegung La République en Marche (REM) an. Mit ihrem Staatssekretariat fördert sie die Gender-Ideologie und nahm im vergangenen Juni als erstes französisches Regierungsmitglied in San Francisco (USA) an der ältesten Gay Pride der Welt teil. Seit vergangenem Jahr liegt sie im Streit mit Frankreichs Gynäkologen. Israel Nisand, Vorsitzender des französischen Berufsverbandes der Frauenärzte und Geburtshelfer, zeigte sich „schockiert“ über „falsche Zahlen“, die von Schiappa verbreitet wurden. Die Staatssekretärin hatte behauptet, daß bei 75 Prozent aller Geburten in Frankreich ein Dammschnitt erfolge, und bezeichnete das als Form der ärztlichen „Gewalt gegen Frauen“.

Die Hämatologin Buzyn war bis zu ihrer Berufung in die Regierung von Staatspräsident Emmanuel Macron parteilos. Seither gehört sie ebenfalls dessen Bewegung REM an. Buzyn war bereits in der Vergangenheit als entschiedene Verteidigern der Loi Veil, dem nach Simone Veil (1927–2017) benannten französischen Abtreibungsgesetz, aufgefallen. Wer nicht Abtreibungsbefürworter ist, hätte in einer französischen Linksregierung gar keine Chance Gesundheitsminister zu werden. Der amtierende Staatspräsident Macron gehörte bis 2016 der Sozialistischen Partei an und war unter Staatspräsident Hollande Wirtschaftsminister. Agnes Buzyn, Jüdin wie Simone Veil, war in erster Ehe mit Pierre-François Veil, einem Sohn Simone Veils verheiratet.

In ihrer Erklärung gifteten Buzyn und Schiappa gegen Bertrand de Rochambeau:

„Wir dürfen keinen Angriff gegen die Rechte der Frauen auf einen freien Zugang zur gewollten Schwangerschaftsunterbrechung zulassen, egal von welcher Seite er kommt.“

Ähnliche Stellungnahmen erfolgten durch regierungsnahe Spitzenvertreter der Ärztekammer und feministische Organisationen. Die Aussagen de Rochambeaus wurden als „skandalös und untragbar“ beschimpft. Sie seien eine „Schandfleck für den gesamten Berufsstand“.

Syngof präzisierte, daß de Rochambeau im Interview nicht in seiner Funktion als Vorsitzender der Interessensvertretung gesprochen habe, betonte aber zugleich, daß „das Recht auf Gewissensfreiheit nicht zur Diskussion steht“.
Quelle: www.katholisches.info/20181017

Text: Giuseppe Nardi

zurück

 nach oben

 

 

Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
 aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
                                       Papst Johannes Paul II.

 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 

Wichtiger Hinweis: Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf dieser Page Links zu anderen Seiten im Internet gelegt.
Für all diese Links gilt: " Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser gesamten Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen."
 

 

 

 

Zustelladresse:
Initiative Nie Wieder!
- Klaus Günter Annen -
Cestarostr. 2, D-69469 Weinheim

E-Mail

Wichtiger Hinweis:
Die "Initiative Nie Wieder" arbeitet auch für die Zeitgeschichte. Spätere Generationen sollten es einmal bei ihren Recherchen einfacher haben.
Deshalb finden Sie auf dieser Homepage bewusst auch ältere Meldungen, Dokumente, Adressen etc., die nicht immer den aktuellen Stand wiedergeben. Für gute und lückenlose Recherchen sind Archive unerlässlich.
Je nach dem, wie Sie die auf unserer Homepage befindlichen Information nutzen wollen, bitten wir diesen Umstand zu berücksichtigen. Danke!


 

 

Datenschutz:
Mit dem 25.5.2018 tritt eine neue Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) in Kraft.
Durch www.abtreiber.com werden von der „Initiative Nie Wieder“ keine Daten gesammelt bzw. diese gespeichert.
Sollten Sie mit uns über das Internet in Kontakt gekommen sein, werden wir, Ihrer Zustimmung voraussetzend, Ihren Namen und die E-Mail-Adresse speichern.
Diese Speicherung wird auf Ihren Wunsche hin umgehend gelöscht.

Weinheim, 24.5.2018
Klaus Günter Annen