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Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

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Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

 

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zu den verschiedensten Themen:

Pädophilie   Pornographie  
    Homosexualität Verschiedenes

Krankheiten gehören behandelt und nicht gefeiert!

Martin Humer, CSA

 

Homo-Lobby braucht Nachwuchs

-neuer Angriff auf unsere Kinder -

 

Das Ausleben der Homosexualität ist widernatürlich

und ein schwerer Frevel in den Augen Gottes!

 

 

Homosexualität wird nicht dadurch "Normal",

wenn man eine geistige Umerziehung bereits bei den Erstklässlern beginnt.

 

Es ist ein Verbrechen,

Kinder zum Ausleben ihrer Sexualität

 zu verführen und zu animieren!!

 

 

Neu in der Schule: Schulfach Schwul

20. Juni 2011 14.05 Uhr, B.Z.

Senator Zöllner startet Aufklärungskampagne, die Erstklässlern andere Lebensmodelle erklären soll.

 

Die ersten Wörter schreiben, plus und minus rechnen, sexuelle Vielfalt kennenlernen – Unterrichtsstoff unserer Erstklässler! Konkreter: Der König heiratet einen König, Onkel Tommy küsst einen Mann, Emily hat zwei Mamis, der Rabe mit dem goldenen Federkleid ist vermutlich transsexuell...

Montag startet Bildungssenator Jürgen Zöllner (65, SPD) eine neue Aufklärungskampagne, die sich an Schüler verschiedener Altersklassen, Eltern und Lehrer richtet. Bestandteil: ein Themen-Koffer mit 25 Bilderbüchern und einem Memory-Spiel, gedacht für Grundschulkinder ab fünf Jahren.

 

„Wir zeigen alles, was heute Realität ist“

In den Märchen und Geschichten wird Anderssein, Brechen mit Rollen-Klischees, unkonventionelles Zusammenleben thematisiert. Im Mittelpunkt: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen, deren Eltern Grufties sind oder die von Oma und Opa großgezogen werden.

„Wir zeigen alles, was heute Realität ist“, sagt Conny Kempe-Schälicke (45), Leiterin der Initiative. Sie betont: „Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung.“

 

„Bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden“

Die Botschaft der Kampagne: Jede Lebensform soll wertgeschätzt werden! „Das muss man Kindern in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert“, so Kempe-Schälicke.

Kinder sollten sich Gedanken darüber machen, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion“.

Ursprung der Initiative ist ein Senatsbeschluss von 2009, der zum Ziel hat, Diskriminierung wegen sexueller Identität und damit Ausgrenzung und Gewalt zu verhindern.

„Geläufig sind unter Jugendlichen negativ benutzte, sexuelle Begriffe, zum Beispiel ‚jemand ist schwul’. Viele Lehrer sind stark verunsichert, wie sie darauf angemessen reagieren“, sagt Kempe-Schälicke. Deshalb hat die Initiative Handlungsanweisungen für Lehrer entwickelt, aber auch für gemobbte Schüler und sogar für Täter („Auch wenn du eine Person nicht leiden kannst – du hast nicht das Recht, sie zu verletzen“).

 

„Homosexualität ist nicht ansteckend!“

Ein weiterer Teil der Kampagne „Sexuelle Vielfalt“: Ein Eltern-Brief, der über Homosexualität aufklärt und zum Respekt aufruft, speziell bei den eigenen Kindern, verfasst auch in türkischer und arabischer Sprache.

Zitat: „Homosexualität ist nicht ansteckend. Ihr Kind wird nicht lesbisch bzw. schwul, wenn es sich mit diesem Thema beschäftigt.“ Alles abrufbar im Internet, auf der Webseite des Bildungsservers Berlin-Brandenburg. Auch Materialen zur Aufklärung von Jugendlichen, mit denen der Verein Gladt e.V. an Oberschulen arbeitet, die sehr weit gehen. So werden Jugendliche aufgefordert, Begriffe pantomimisch darzustellen wie: „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“, „Darkroom“.

 

Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen

Vereins-Mitarbeiter erteilen Aufträge für Rollenspiele: „Du bist Kemal, 25 Jahre. Du willst mit deinem Freund eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es deiner Mutter erzählen.“ Teilnehmer sollen leere Sprechblasen in Comic-Strips ausfüllen, in denen Coming-out-Szenen dargestellt sind.

Conny Kempe-Schälicke: „Die Jugendlichen sollen sich damit auseinandersetzen, dass das ganze Leben von Homosexuellen ein fortwährendes Outing ist.“

Bildungs-Experten sehen die Aufklärungs-Bemühungen des Senats zwiespältig. „Die Materialen für Grundschüler sind kindgerecht und sinnvoll“, sagt Sascha Steuer (36), schulpolitischer Sprecher der CDU. „Eine pantomimische Darstellung von Selbstbefriedigung gehört jedoch nicht an die Schule.“

Quelle: BZ, 20.6.2011

 

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79 afrikanische Staaten wehren sich gegen EU-Homo-Druck


EU will bei Routine-Erneuerung von Entwicklungshilfeverträgen Gender-Ideologie einbringen – Die AKP-Staaten wehren sich dagegen

Brüssel (kath.net) Die 79 Staaten Gruppe der afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten (AKP-Staaten) haben Ende Oktober einen Brief an das Europäische Parlament gesandt mit dem Inhalt, dass sie bei der routinemäßigen Erneuerung von Wirtschaftsverträgen nicht nachträglich zu Neuerungen in Punkt „sexueller Orientierung“ gezwungen werden möchten. Es geht um einen Vertrag über wirtschaftliche Entwicklungshilfe, in den eine Klausel über „Nicht-Diskriminierung“ bezüglich der sexuellen Orientierung eingefügt werden sollte. Die AKP-Staaten lehnten die Aufnahme der Klausel erfolgreich ab.

Die AKP-Staaten bitten die EU in diesem Brief „dringend darum, von allen Versuchen Abstand zu nehmen, Werte in die AKP-EU-Partnerschaft einzubringen, welche nicht freiwillig geteilt werden.“ Diese Entwicklungshilfe-Staaten weisen darauf hin, dass „die Partnerschaft nur arbeiten und voll funktionsfähig sein kann, wenn beide Partner den nötigen Respekt für die sozialen Unterschiede und die kulturelle Vielfalt“ einbringen.

Das Europäische Parlament wiederum hat im Dezember eine Resolution verabschiedet, in welcher es Afrika daran erinnert, dass „die EU für mehr als die Hälfte aller Entwicklungshilfe verantwortlich ist und Afrikas wichtigster Handelspartner ist“. Später wird in dieser Resolution darauf verwiesen dass die freie sexuelle Orientierung eine wichtige Kategorie der Nicht-Diskriminierung sei.

Quelle: kath.net. 3.01.2011



 

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Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit

auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"

                                                  Papst Johannes Paul II

 

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein
 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 
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